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diese Homepage beinhaltet teilweise Kriminal- und Todesfälle, deren Text- und Bilddarstellungen nicht für jeden erträglich und geeignet sind. Sollten Sie zu der Leserschaft mit schwachen Nerven gehören, dann schließen und verlassen Sie bitte diese Homepage wieder.

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Kauf-und Leseempfehlung: Eichborn Verlag


Aktuelle Neuerscheinung:

Das neue Buch des Kriminalisten und Serienmordexperten Stephan Harbort ist Anfang September erschienen.


"Falsche Fährten"
Kriminalirrtümer und ihre Folgen

Gebunden mit Schutzumschlag
336 Seiten / 13,5 x 20,8 cm
ISBN 978-3821865447
€ 19,95


bestellen (www.amazon.de)

Kurzbeschreibung bei "amazon.de"

Der Stoff, aus dem die Krimis sind Der Kriminalhauptkommissar und bekannte Kriminologe Stephan Harbort legt das erste große Sachbuch über Irrtümer bei Todesermittlungen vor: authentisch, spannend und aufrüttelnd. Unschuldige, die durch Mordverdacht in Bedrängnis geraten, Mörder, die unbehelligt bleiben und weitere Taten begehen können: Fehler und Pannen gibt es immer wieder, wenn es um die Aufklärung von Kapitalverbrechen geht. Bei der Beurteilung des Tatorts, bei der Auswertung von Spurenmaterial, bei der Unterscheidung natürlicher oder gewaltsamer Tod, bei der Bewertung von Zeugenaussagen, bei der Analyse des Tathergangs. Anhand von authentischen Kriminalfällen schildert Stephan Harbort die bedeutsamsten, spektakulärsten und am häufigsten vorkommenden Ermittlungsfehler. Inhalt: Handelt es sich um die Täterspur oder eine Trugspur? Ist der Tote einfach gestorben oder getötet worden? Weiß der Zeuge wirklich was, oder täuscht er sich? Geht es um Mord oder Selbstmord? Ist das Geständnis wahr oder falsch? Handelt es sich um einen Mordfall oder einen Unfall? Hat man es bloß mit einem Fundort oder mit dem Tatort zu tun? Ist das angefertigte Gutachten zutreffend oder irreführend?

Der Stoff, aus dem die Krimis sind.

Der bekannte Kriminalist Stephan Harbort legt das erste große Sachbuch über Irrtümer bei Todesermittlungen vor: authentisch, spannend und aufrütteln


Leseprobe

Ihre Buchbestellungen richten Sie bitte direkt an: info@droste-verlag.de Kontakt - oder auch durch eine E-Mail an: bestell@brocom.de



Über Amazon.de können Sie natürlich auch bestellen. Dort finden Sie alle Bücher von Stephan Harbort. Bitte klicken Sie auf die nachfolgenden Detail & Leseproben.


Details & Leseprobe

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Übrigens: Bücher von Stephan Harbort gehören in jeden guten Bücherschrank. Meine Sammlung zum Beispiel ist komplett. erich



   Ankündigung:        Neuerscheinungen beim Kirchschlager-Verlag


          

    Armin Rütters:  Karl Denke – Der Kannibale von Münsterberg (Arbeitstitel),

eine Monographie zu einem der bekanntesten Serienmörder (neben Haarmann und Kürten) des 20. Jahrhunderts, darin zahlreiche Fotos (z. Teil Erstveröffentlichungen) und Quellen.




Wolfgang Krüger: Kriminalchronik des Dritten Reiches III

Sonderband: Serienmörder des Dritten Reiches,

ein umfangreicher Band zu einem spannenden Abschnitt deutscher Kriminalgeschichte in gewohnt sachlicher Art, mit zahlreichen Abbildungen.




Der Clan der Serienmörder (Arbeitstitel)

– Mord- und Übeltaten auf Flugschriften des 16. Jahrhunderts,

ein großformatiger und ganzfarbiger Bild-Text-Band, kommentiert von Michael Kirchschlager, die umfangreichen Recherchen besorgte Michael Horn (inklusive Materialbeschaffung).


Als Nachauflagen werden folgende Bände erscheinen:

1. Klaus Dalski:                Der Kopf in der Ilm – Ein Thüringer Kriminalist erzählt, 3. Auflage, Ende Februar, Anfang März

2. Wolfgang Krüger:    Kriminalchronik des Dritten Reichs I, 2. Auflage, Jahresmitte

Änderungen vorbehalten!!!




Kauf- und Leseempfehlung: Bücher aus dem Verlag Kirchschlager

Verlag für Kriminal- und Rechtsgeschichte/Thüringer Kulturgeschichte


Die Kriminalchronik des Dritten Reiches Band II - von Wolfgang Krüger


    

Wolfgang Krüger: Kriminalchronik des Dritten Reiches.

Band II 1938 - 1945

Auch der 2. Band der "Kriminalchronik des Dritten Reiches" schildert in chronologischer Form eine Reihe spektakulärer Mordfälle, die mit dem Tode bestraft wurden. Diese Fälle aus allen Teilen Deutschlands sind heute weitgehend vergessen, haben aber seinerzeit die "Volksgenossen" bewegt.

336 Seiten, 51 Abbildungen. ISBN 978-3-934277-24-3 Pick It! Pick It!

Lieferzeit: 3 bis 5 Werktage nach Zahlungseingang

Preis: 20.00 €
(inkl. 7% MwSt. und Versandkosten)


Leseprobe:

Auch der zweite Band der „Kriminalchronik des Dritten Reiches“, der sich mit den Jahren 1938 bis 1945 befaßt, schildert chronologisch Mordfälle aus vielen Teilen Deutschlands, die weitgehend in Vergessenheit geraten sind.

Es handelt sich um Verbrechen, die seinerzeit die „Volksgenossen“ erregten und die Schlagzeilen der Tagespresse beherrschten. Wer vermag sich noch an den Thüringer Zugführermörder Schmidt zu erinnern? Wer spricht heute noch von dem tragischen Mordfall Brodka im ostpreußischen Königsberg oder von dem Doppelmörder Eckert in Berlin?

Auch der Bauernsohn Leitges, der seiner Braut auf dem Weg zum Standesamt die Kehle durchschnitt und sie obendrein beraubte, scheint vergessen, ebenso die Bayerin Kölbl, die ihre Zimmervermieterin erschlug, die Leiche einzementierte und im Isarkanal versenkte. Dieser Band verdeutlicht aber auch, wie vor allem nach Kriegsbeginn die Verfahren gegen Gewalttäter infolge der Sondergerichtsbarkeit in engstem Zeitrahmen durchgeführt wurden, um die Schlagkraft der Strafjustiz unter Beweis zu stellen. Mordprozesse dauerten häufig nur noch wenige Stunden. Wie schon im ersten Band sind sämtliche Täter mit dem Tode bestraft und hingerichtet worden.


Historische Serienmörder II

Thüringer Mörderinnen



Bestellungen direkt beim Kirchschlager-Verlag oder über amazon.de





Geschätze Leserin, geschätzter Leser, liebe Freunde unserer Bücher!

Alle unsere Verlagsausgaben sind hochwertige, fadengeheftete Hardcoverbände in zumeist limitierter Auflage und in alter Rechtschreibung. Aus diesem Grund finden Sie uns auch nicht inmitten billiger Massenartikel oder in diversen Handelsketten.

Bestimmte Titel, wie z. B. HISTORISCHE SERIENMÖRDER I, HISTORISCHE SERIENMÖRDER II, DAS OBSCURUM oder PREUSSISCHE KRIMINALCHRONIK HINGERICHTETER VERBRECHER können gegenwärtig nur noch über unsere Internetseite bestellt werden. Ihre Online-Bestellung, die wir natürlich porto- und versandfrei ausliefern, hilft, uns in unserer klaren Vorstellung von einer Kultur des Buches zu unterstützen.

Herzlichen Dank sagt Ihre Familie Kirchschlager!




Leseempfehlung: Ein Klassiker - soeben erschienen:

"Haarmann - Die Geschichte eines Werwolfs" von Theodor Lessing


Neuerscheinung: Als weiterer Band der Historischen Kriminal-Bibliothek beim Verlag Kirchschlager bestellbar.

von Michael Kirchschlager

Zu den bekanntesten und vor allem berüchtigtsten Serienmördern Deutschlands zählt zweifellos Friedrich „Fritz“ Haarmann (1879–1925). In den Wirren der Nachkriegszeit und der Inflation tötete er zwischen 1918 und 1924 in Hannover mindestens 24 junge Männer. Seine Verbrechen wurden in zahlreichen Publikationen beschrieben, 1995 in „Der Totmacher“ mit Götz George in der Hauptrolle verfilmt und schließlich sogar als Comic veröffentlicht. Umfangreich dokumentiert wurden Leben, Verbrechen und Psyche des Serienmörders Haarmann in dem 1995 von Christine Pozsár und Michael Farin herausgegebenen Band „Die Haarmann-Protokolle“.

Eine herausragende Veröffentlichung jedoch stellt das 1925 erschienene Buch „Haarmann – Die Geschichte eines Werwolfs“ von Theodor Lessing dar, das hiermit wieder einer breiteren Leserschaft zugänglich gemacht werden soll.

Bekannt wurde Theodor Lessing zudem durch seine juristisch weitblickende und psychologisch meisterhafte Berichterstattung über den Gerichtsprozeß gegen den „Massenmörder“ Haarmann. Die Verhandlungen dauerten vom 4. bis 19. Dezember 1924, wobei das Gericht 14 Sitzungen abhielt. Haarmann war wegen Mordes an 27 Menschen in den Jahren 1918 bis 1924 angeklagt. Neun Taten gab er zu, weitere zwölf Tötungen hielt er für möglich. Sechs Taten bestritt er, doch konnten ihm fünf nachgewiesen werden. Die Zahl der vermißten Jungen belief sich auf 27, sie alle waren zwischen zehn und 22 Jahre alt. Friedrich Haarmann wurde zum Tode verurteilt und am 15. April 1925 durch den aus Magdeburg stammenden Scharfrichter Carl Gröpler im Hof des Gerichtsgefängnisses in Hannover mit dem Fallbeil enthauptet. Die sterblichen Überreste seiner Opfer hingegen fanden im Februar 1925 ihre letzte Ruhestätte in einem Ehrengrab auf dem Stadtfriedhof in Hannover-Stöcken.

Die monströsen Taten des Serienmörders Fritz Haarmann entsetzten nicht nur seine Zeitgenossen, sie überforderten auch das hannoversche Schwurgericht. Es weigerte sich, die Hintergründe der bestialischen Morde Haarmanns, übrigens ein von den Behörden geschätzter Polizeispitzel, aufzuklären. Die Presse wiederum nährte genüßlich die Sensationsgier der Bevölkerung. Einem Schlager gleich trällerte man in den Straßen: „Warte, warte nur ein Weilchen, bald kommt Haarmann auch zu dir, mit dem kleinen Hackebeilchen macht er Hackefleisch aus dir.“


Lessing wurde vom Schwurgericht als Sachverständiger abgelehnt. Später schloß man ihn auch als Prozeßbeobachter aus. Doch die Analyse des „Phänomens Haarmann“ zeichnete er genauer als seine Zeitgenossen und Kollegen. „Kaum jemals ist ein bedeutender Prozeß unfähiger, kleinlicher und törichter geführt worden.“ Das gegen Haarmann gefällte Todesurteil kritisierte er und problematisierte die Zurechnungsfähigkeit des Verurteilten. Er glaubte, daß seine „Darstellung des Kriminalfalles älter werden würde als die Akten des Gerichts und in irgendwelchen denkenden und forschenden Köpfen zur Wiederaufnahme des Verfahrens führen“ müsse.

Lessings Fazit: In dem modernen Menschen lauere ein mörderisches Tier, aggressiv wie Haarmann, gezähmt nur durch kulturelle Anstrengung. Gerate eine Gesellschaft – wie die nach dem Ersten Weltkrieg – aus den Fugen, komme die Bestie an die Oberfläche.

Haarmann – Die Geschichte eines Werwolfs“ erschien erstmalig 1925 im Verlag Die Schmiede in Berlin, dann erneut 1973 und 1995 kommentiert von Rainer Marwedel (bei dtv), im Jahre 1996 sogar in einer italienischen Übersetzung. 1990 erinnerte das ZDF an das Verfahren gegen Haarmann und an den Prozeßbeobachter Theodor Lessing, und seit 1995 unternimmt es der Donat-Verlag in Bremen, eine sechsbändige Reihe mit ausgewählten Schriften von Theodor Lessing zu edieren. Zwei Bände sind bereits erschienen. Gegenwärtig arbeitet die Leibniz Universität in Hannover mit den Professoren Rainer Marwedel und Alexander Kosenina an einer monumentalen Theodor-Lessing-Werkausgabe.

Der unveränderte Nachdruck dieses Klassikers erscheint als weiterer Band der Historischen Kriminal-Bibliothek am Ende des III. Quartals 2011 im Verlag Kirchschlager.



- erichs - Tipp:

Lesen Sie lieber Authentische Kriminalfälle, denn das wahre Leben ist bei Weitem spannender

als jeder Kriminalroman.




VERANSTALTUNGS-TIPP:



Liebe Leserinnen und Leser,

aus meiner großen Sammlung "Authentischer Kriminalfälle" habe ich einen kleinen Teil spektakulärer Fälle ausgewählt. Zu den unterschiedlichsten Verbrechen, sowie den Personen, die diese Straftaten ausgeführt haben und dafür verurteilt wurden, sind Informationen zusammengetragen worden.

Auch dienten Bücher, Zeitungen und Akten, sowie anderen verfügbare Medien als Basis. Einige Kriminalfälle sind auf den heutigen Stand gebracht (Ergänzung oder Nachsatz angefügt) worden, da sich bei einigen inzwischen Veränderungen gegeben hatten.

Ein Hinweis zur Quelle bzw. zum jeweiligen Buch sind jedem Fall zugeordnet. Ich versuche , soweit es mir die Zeit erlaubt, möglichst oft neue und außergewöhnliche Fälle einzustellen, um Ihnen das breite Spektrum der Kriminalität aufzuzeigen.






Fragen oder Informationen richten Sie bitte an -


e.h.koch@online.de


Eröffnet wurde diese Hompage am 08. November 2007.

Der Besucherzähler wurde am 19. Mai 2008 auf Null zurückgesetzt und Sie waren soeben ...


...seit dem 19.05.2008 insgesamt der Besucher Nummer:

und heute Besucher Nummer:



Ich wünsche allen Lesern eine schöne Woche und ein tolles Wochenende.

- erich -




Auch ein Besuch meiner 2. Homepage lohnt sich.





- erichs - Tipp:

Allen Fans wahrer Kriminalfälle kann ich diese Seite nur wärmstens ans Herz legen.

Jeder Besuch lohnt sich, denn ständig gibt es dort Neuigkeiten. Ich verspreche ihnen, Sie werden begeistert sein.





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